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Sangokai nutri-P comPlex 500 ml

Sangokai nutri-P comPlex 500 ml

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Produktbeschreibung

PhosphatnÀhrlösung mit angepasster Kalium- und Bor-Dosierung zur optimalen NÀhrstoffversorgung wÀhrend der Startphase von Riffaquarien und zur Behebung akuter PhosphatmangelzustÀnde in laufenden Riffbecken.

– Komponente #2 im START-System. Auch geeignet fĂŒr jedes Riffaquarium mit akutem Phosphatmangel. Wirkt ausschliesslich auf die PhosphatverfĂŒgbarkeit und fĂŒhrt daran angepasste Mengen Kalium, Bor sowie organische Wirkstoffe zu.

– liefert physiologisch sinnvolle und sofort verfĂŒgbare Mengen Phosphat.

– sehr wichtiger NĂ€hrstofflieferant in der Startphase Deines Riffaquariums! Verhindert Phosphatmangel und ermöglicht eine gesunde Beckenentwicklung.

– steigert die Farbausbildung und das Wachstum von Korallen.

– langfristige regelmĂ€ĂŸige Dosierung verhindert nachhaltig einen neuen Phosphatmangel.

– schafft optimale Bedingungen fĂŒr die Etablierung des SANGOKAI BASIS-Systems.

– Dosierung: In Phosphatmangelsituationen 1 mL pro 100 L (erhöht um 0,0075 mg/L Phosphat). RegelmĂ€ĂŸige tĂ€gliche Dosierungen idealerweise nur mit 0,5 mL pro 100 L als Versorgungsdosis. Maximale Tagesdosis 2 mL pro 100 L. Produkt nicht ĂŒberdosieren.

ErhĂ€ltlich in 250 mL (Art.-Nr. 10025), 500 mL (Art.-Nr. 10026), 1000 mL (Art.-Nr. 10027) transparente PET-Flasche mit OriginalitĂ€tsverschluß und 5000 mL (Art.-Nr. 10047) HDPE Kanister lichtundurchlĂ€ssig blau.

Welche Aufgaben erfĂŒllt sango nutri-comPlex?
sango nutri-comPlex ist eine Phosphat-basierte NĂ€hrstofflösung, die es Dir ermöglicht, die PhosphatverfĂŒgbarkeit in Deinem Riffaquarium zu verbessern, ohne gleichzeitig den Stickstoffgehalt zu erhöhen. Angepasste Mengen an Kalium und Bor, sowie organische MikronĂ€hrstoffe liefern zudem wichtige NĂ€hrelemente, die fĂŒr ein gesundes Korallenwachstum, insbesondere in Phosphatmangelsituationen essentiell sind. Die Phosphataufnahme wird dadurch deutlich verbessert.

sango nutri-comPlex ist zusammen mit sango nutri-complete Bestandteil des START-Systems und fördert eine optimale NÀhrstoffumgebung, sowohl in der Startphase von Riffaquarien, als auch im laufenden langjÀhrigen Betrieb.

Phosphat ist die universelle Phosphorquelle fĂŒr alle Organismen und ist neben Stickstoff fĂŒr das Wachstum von autotrophen Pflanzen, Algen und Bakterien ein essentiell wichtiger NĂ€hrstoff. Aus der aquaristischen Vergangenheit wissen wir, das erhöhte Phosphatkonzentrationen im SĂŒĂŸ- und Meerwasser das Algen- und Cyanobakterienwachstum forcieren und insbesondere die Pflege der meisten tropischen Korallen in Meerwasseraquarien erschweren kann. Es ist nicht nur wissenschaftlich untersucht, sondern auch aus unserer eigenen praktischen Erfahrung bekannt, dass erhöhte Phosphatkonzentrationen in vielen FĂ€llen die Skelettbildung in Steinkorallen sowie die ReproduktionsfĂ€higkeit stört, respektive hemmt. Durch moderne technische Entwicklungen und Innovationen im Rahmen der Filter-, Strömungs- und Beleuchtungstechnik wurde in den letzten zehn bis fĂŒnfzehn Jahren die PhosphatverfĂŒgbarkeit stark eingeschrĂ€nkt und damit die Pflege von tropischen Korallen deutlich verbessert. Allerdings sind wir in der heute modernen Riffaquaristik mehr und mehr in der Pflicht, aktiv Phosphat zu dosieren, um einem Phosphatmangel vorzubeugen, der weitaus schlimmere Folgen haben kann, als eine Phosphatanreicherung. Das Auftreten einer solchen NĂ€hrstoffmangelsituation wurde v.a. dadurch noch wahrscheinlicher, das kĂŒnstliche Dekorationsmaterialien Einzug in unsere Riffaquarien hielten, allen voran keramische Bauelemente, aber auch andere kĂŒnstliche Substrate, die keine NĂ€hrstoffausgangsbelastung mit sich bringen, wie es in den 1980er und 1990er Jahren mit lebenden Steinen der Fall war.

sango nutri-comPlex spielt eine essentiell wichtige Rolle v.a. in solchen Riffaquarien, die dominant mit kĂŒnstlichen Dekorationsmaterialien gestaltet sind und mit einer sehr effektiven Filterung sowie einer energiereichen Lichtumgebung betrieben werden. Solche Riffaquarien mĂŒssen mit einer aktiven NĂ€hrstoffzufuhr versorgt werden. sango nutri-comPlex liefert als PKB-Komplex nicht nur eine physiologisch sinnvolle und fĂŒr moderne Riffaquarien optimale Phosphatmenge (7,5 ”g/L, d.h. 0,0075 mg/L Phosphat), sondern daran angepasst auch Kalium, Bor und organische Wirkstoffe, womit die Phosphataufnahme nochmals deutlich verbessert wird. Entscheidend ist hier, dass sango nutri-comPlex kein Stickstoff dosiert. Diese Funktion wird ĂŒber das sango nutri-complete erfĂŒllt, so dass die beiden Geschwisterprodukte complete und comPlex ideal geeignet sind, um einen optimalen NĂ€hrstoffhaushalt zu etablieren und langfristig zu stabilisieren.



In Deinem laufenden Riffaquarium ĂŒberwachst Du Deinen Phosphatgehalt und dosierst sango nutri-P comPlex bei Bedarf anhand eines Phosphat-Schwellenwerts von 0,01 mg/L, um die allgemeine PhosphatverfĂŒgbarkeit zu verbessern und um einem Phosphatmangel vorzubeugen.

FĂŒr den Beckenstart liefert Dir der START-Dosierplan exakte Dosiervorgaben. Im Anschluss daran dosierst Du sango nutri-P comPlex individuell nach Bedarf.

Du kannst nach folgendem Dosierschema arbeiten:
Phosphat gleich (=) 0,01 mg/L: sango nutri-P comPlex Dosierung 0,5 mL pro 100 L (entspricht einer Phosphat-Dosis von 3,75 ”g/L, d.h. 0,00375 mg/L).

ErlĂ€uterung: Bei einem Schwellenwert von circa 0,01 mg/L Phosphat kannst Du mit nutri-comPlex eine Verbesserung der allgemeinen PhosphatverfĂŒgbarkeit erreichen, sozusagen eine Erhaltungsdosis. Dein Riffbecken hat zwar in diesem Bereich nicht grundsĂ€tzlich einen anzunehmenden Phosphatmangel, allerdings können in diesem Messbereich Probleme in der Phosphatmessung schnell zu FehleinschĂ€tzungen fĂŒhren. Du kannst also mit einer leichten Phosphatdosierung verhindern, dass einige Organismen und Korallen einen Phosphatmangel erleiden. Du solltest jedoch nur mit der genannten halben Dosiermenge arbeiten (0,5 mL pro 100 L). Steigt nach der Dosierung der Phosphatgehalt > 0,01 mg/L an, setzt Du die nutri-comPlex Dosierung sofort aus. Typischerweise wirst Du eine solche Erhaltungs-Dosis nur gelegentlich geben, z.B. 1-2x pro Woche, ggf. auch hĂ€ufiger. Dein Riffbecken zeigt Dir den optimalen Dosierrhythmus. Beobachte Dein Riffaquarium gut!

Phosphat kleiner (<) 0,01 mg/L: nutri-comPlex Dosierung 1 mL pro 100 L (entspricht einer Phosphatdosis von 7,5 ”g/L, d.h. 0,0075 mg/L).

ErlĂ€uterung: In dieser Situation geht es um die Auflösung einer akuten Phosphatmangelsituation. Fast alle kolorimetrischen Phosphat-Tests sind im Bereich von 0,01 mg/L und weniger sehr schwer abzulesen, so dass Du möglicherweise den Phosphatgehalt nicht ausreichend zuverlĂ€ssig interpretieren kannst. Du kannst Dein Becken mit einer Tagesmaximal-Dosis von 1 mL pro 100 L versorgen und lieferst damit keinen ĂŒbertrieben hohen Phosphateintrag, der mitunter wieder zu Problemen bei Korallen oder Algen fĂŒhren kann. Steigt Dein Phosphatgehalt und erreicht den Schwellenwert von 0,01 mg/L, setzt Du die sango nutri-comPlex Dosierung sofort aus.

Wichtig: Eine ÜberprĂŒfung Deiner Nitrat- und Phosphat-Tests gegen eine Referenz, oder die PrĂŒfung mit einem Alternativtest, ist grundsĂ€tzlich wichtig, um auszuschliessen, dass die Diagnose NĂ€hrstoffmangel auf einem Messfehler beruht. Auch regelmĂ€ĂŸige Laboranalysen (z.B. quartalsweise) sind sehr hilfreich und sollten im Rahmen einer modernen Riffaquariumpflege routinemĂ€ĂŸig durchgefĂŒhrt werden.

Beachte bitte bei ICP-OES Analysen, dass hier Phosphor bestimmt wird und der ggf. ausgegebene Gesamtphosphatgehalt aus dem Phosphor-Messwert errechnet und nicht gemessen ist! Der tatsĂ€chliche anorganische (reaktive) ortho-Phosphatgehalt kann also – z.B. bei Dir zuhause gemessen – geringer sein als der errechnete Wert aus der ICP-OES/MS Analyse. Organische Phosphatverbindungen und ggf. mit gemessenes partikulĂ€res Phosphat aus TrĂŒbstoffen oder Bakterioplankton sind in der Messung des Gesamtphosphatgehalts enthalten. Allerdings ist individuell fraglich, ob und wann solche Phosphatformen als anorganisches Phosphat verfĂŒgbar werden.

Die empfohlene Dosiermenge von 1 mL pro 100 L tĂ€glich sollte ĂŒblicherweise nicht ĂŒberschritten werden, auch nicht, wenn das Becken schon eine Zeit mit dem sango nutri-comPlex versorgt wird. Phosphat sollte idealerweise restlos ohne eine Anreicherung im Wasser aufgebraucht werden. Die Dosierung von 2 mL pro 100 L sollte erfahrenen Aquarianern vorbehalten sein, die ihr Aquarium kennen und die NĂ€hrstoffmangelsituation gut einschĂ€tzen können. Hier sollten die 2 mL pro 100 L auf zwei Tagesdosierungen aufgeteilt werden, z.B. 1x vormittags und 1x nachmittags.

Das sango nutri-comPlex kann tĂ€glich (idealerweise nur mit 0,5 mL pro 100 L) oder auch mehrmals pro Woche eingesetzt werden, je nachdem, wie schnell sich NĂ€hrstoffe anreichern bzw. sich NĂ€hrstoffmangelsymptome aufheben und das Aquariensystem gesund funktioniert. AbhĂ€ngig davon, wie hoch der NĂ€hrstoffbedarf des Riffaquariums ist, kann es sein, dass sich die Phosphat durch das sango nutri-comPlex im Wasser anreichert. Durch regelmĂ€ĂŸige ÜberprĂŒfung des Phosphatgehalts sollte eine Anreicherung erkannt und durch das Absetzen des Produkts gestoppt werden. Auch VerĂ€nderungen im Riffaquarium, wie z.B. Algen-/Bakterienbildung oder das Eindunkeln von Korallengewebe, sind neben den analytischen Kontrollmöglichkeiten wichtige Symptome, die bei einer Überdosierung auftreten können.

Es ist wichtig, dass Du verstehst, dass eine verbesserte PhosphatverfĂŒgbarkeit auch den Stickstoffverbrauch erhöht. Achte also unbedingt auch auf den Gehalt an Nitrit und Nitrat in Deinem Riffaquarium. Stickstoffmangelsituationen sind sehr hĂ€ufig und können ĂŒber das sango nutri-complete optimal ausgeglichen werden.

Wichtige Anpassungen Deines Riffaquariensystems an akute NĂ€hrstoffmangelsituationen.
Ganz entscheidend fĂŒr die Etablierung eines ausgeglichenen NĂ€hrstoffhaushalts sind die filtertechnischen NĂ€hrstoffexportsysteme, die natĂŒrlich in ihrer Funktion auf den NĂ€hrstoffgehalt einwirken und Nitrat- und Phosphat senken. Bevor Du mit der Dosierung des sango nutri-complete beginnst, ist es notwendig, dass Du die Effizienz Deiner NĂ€hrstoffexportsysteme reduzierst. Das betrifft primĂ€r die EiweißabschĂ€umung, aber auch Filtermedien, die Du zum Einsatz bringst.

Eine leistungsstarke Filterung, z.B. einen sehr starken/ĂŒberdimensionierten EiweißabschĂ€umer, solltest Du in einer NĂ€hrstoffmangelsituation möglichst so einstellen, das Du nicht zu viele NĂ€hrstoffe aus dem Wasser entfernst. Du musst eine möglichst trockene Einstellung Deines AbschĂ€umers wĂ€hlen, damit nicht zu viel AbschĂ€umflĂŒssigkeit entsteht (schaue dazu in die Gebrauchsanleitung zum GerĂ€t oder kontaktiere ggf. den HĂ€ndler/Hersteller). Dadurch stehen NĂ€hrstoffe z.B. aus den FĂŒtterungen, aber auch solche aus dem sango nutri-complete, im Aquariumwasser zur VerfĂŒgung und können von den Organismen ohne die Konkurrenz zum EiweißabschĂ€umer aufgenommen und verwertet werden.

Wir raten Dir jedoch auch in einer akuten NĂ€hrstoffmangelsituation zu einer dauerhaften (24 h) EiweißabschĂ€umung. Du wirst möglicherweise Empfehlungen bekommen, den AbschĂ€umer zeitweise auszustellen. Das birgt jedoch auch gravierende Nachteile und ungĂŒnstige Nebeneffekte, v.a. VerĂ€nderungen im Gasaustausch und Schwankungen im Redoxpotential. Auch die Entfernung von TrĂŒbstoffen ist eine wichtige Funktion der EiweißabschĂ€umung und sollte ĂŒber den Tag dauerhaft stattfinden. Hierbei gilt es, möglichst konstante Umgebungsbedingungen zu schaffen. Ein nur zeitweise betriebener AbschĂ€umer erzeugt jedoch Schwankungen, auf die sich viele Organismen nicht schnell genug einstellen können (v.a. Redoxpotential). Du solltest also den AbschĂ€umer idealerweise nicht am Tage und schon gar nicht in der Dunkelphase (nachts besteht die Gefahr fĂŒr einen Sauerstoffmangel) abschalten, sondern dauerhaft betreiben und nur die AbschĂ€umleistung im Rahmen der GerĂ€temöglichkeiten minimieren. Eine weitere wichtige Regeloption ist dabei auch die Anpassung des effektiven Durchflussvolumens durch das Technikbecken, um die AbschĂ€umleistung zu regeln und um die Verweilzeit fĂŒr verfĂŒgbare NĂ€hrstoffe im Becken zu verlĂ€ngern. Informationen zur AbschĂ€umung sowie zum effektiven Durchflussvolumen findest Du in den SANGOKAI Empfehlungen A-Z (SEA-Z) auf dieser Webseite in der Kategorie „Wissen“.

DarĂŒber hinaus musst Du ggf. eingesetzte Filtermedien in der Menge reduzieren, oder sogar gĂ€nzlich entfernen, z.B. Anionenadsorber/Phosphatadsorber (v.a. bei Phosphatmangel), oder adoptive Filtermedien wie Zeolithe oder Biopellets. Auch die Durchflußrate in Fließbett-/Zeolith- oder Pelletfiltern (ACHTUNG: die Pellets mĂŒssen dennoch in ihrer Gesamtheit in stĂ€ndiger Bewegung sein!) sollte angepasst werden.

Gleichermaßen solltest Du auf BakterienprĂ€parate verzichten (im SANGOKAI System raten wir Dir grundsĂ€tzlich davon ab, auch in der Startphase!) und die Dosierung von BakteriennĂ€hrlösungen (organische Kohlenstoffquellen) deutlich reduzieren und ggf. aussetzten. Damit erreichst Du, dass sich die NĂ€hrstoffverteilung im Aquarium in Richtung einer Bevorzugung der gepflegten Korallen oder Makroalgen (z.B. Kalkrotalgen) Ă€ndert, und nicht zu viele NĂ€hrstoffe in Bakterienbiomasse eingelagert wird. Beachte dazu unbedingt die Informationen in den SEA-Z zu den Stichwörtern „Biopellets“ und „adoptive Filtermedien“.

Die Beleuchtungszeit ist ebenfalls ein relevanter Parameter. GrundsĂ€tzlich sollte die Beleuchtungsdauer nicht lĂ€nger als 12 h betragen. Informationen dazu und Einstellmöglichkeiten sowie angepasste Beleuchtungsprofile findest Du in den SEA-Z zum Stichwort „Beleuchtungsdauer“. In akuten NĂ€hrstoffmangelsituationen ist es ratsam, die Beleuchtungszeit auf 10-11 h zu reduzieren, um den Energieeintrag ins Riffaquarium und damit auch die an die Photosynthese gekoppelten NĂ€hrstoffumsatzprozesse zu drosseln.

Ohne diese diversen Justierung an Deinem Riffaquariensystem kann die Dosierung von sango nutri-complete ggf. auch ohne den gewĂŒnschten Effekt bleiben, weil dadurch nur die LeistungsfĂ€higkeit der NĂ€hrstoffexportsysteme weiter angeschoben wird und die dosierten NĂ€hrstoffe schnell wieder aus dem System entfernt werden.



Inhaltsstoffe/Zusammensetzung:
Aquadest, Methyl-4-Hydroxybenzoat. NÀhr- und Wirkstoffe: Kaliumcarbonat, Kaliumsulfat, BorsÀure, Kaliumbromid, Kaliumdihydrogenphosphat, Glycerol.

Dosierempfehlung:
Anwendung im Rahmen des START-Systems bitte den START-Dosierplan nutzen.

In laufenden Riffaquarien bei Phosphatarmut bei Bedarf 0,5 -1 mL/100 L (in AusnahmefÀllen max. 2 mL/100 L) in AbhÀngigkeit vom Phosphatgehalt:

Phosphat 0,01 mg/L: 0,5 mL pro 100 L.

Phosphat < 0,01 mg/L: 1 mL pro 100 L.

Sowohl fĂŒr den kurzfristigen Einsatz wie auch zur Langzeitdosierung geeignet.

Lagerung und Sicherheitshinweise:
Bei Raumtemperatur möglichst lichtgeschĂŒtzt aufbewahren. Von Kindern fern halten. Nicht fĂŒr den Verzehr und zur Herstellung von Tiernahrung geeignet. Nicht schlucken!

Chargeninformationen:
Jedes Chargenprotokoll wird zu Kontrollzwecken aufbewahrt. Die Chargennummer und das Herstellungsdatum sind auf jeder Flasche vermerkt. Bei RĂŒckfragen zu dem Produkt gib uns immer auch die batch-Nummer an, die Du auf dem Produktetikett findest).

Haltbarkeit:
Entsprechend des jeweiligen Chargenetiketts mind. 24 Monate nach Herstellung bei Einhaltung der produktspezifischen Hinweise zur Lagerung. Eine verminderte Wirkungsweise kann nach Vollendung des Mindesthaltbarkeitszeitraums nicht ausgeschlossen werden.